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Erst Kai Peter Schmitz, dann Dimo Wache, jetzt Michael Stegmayer – in diesem Jahr hat sich der SV Darmstadt 98 von mehreren langjährigen Mitgliedern seines Trainer- und Organisationsstabs getrennt. Wie ist das aus eurer Sicht abgelaufen?

War die Art und Weise der jüngsten Trennungen angemessen?

  • Mir fehlt das Wissen über die internen Gründe, um diese Frage zu beantworten (53%, 170 Votes)
  • Nein, mit verdienten Mitarbeitern sollte man anders umgehen (29%, 92 Votes)
  • Die jüngsten Fälle sind aus meiner Sicht unterschiedlich, kann ich pauschal nicht sagen (9%, 29 Votes)
  • Ja, so ist das Geschäft (8%, 26 Votes)
  • Keine Ahnung, keine Meinung (0%, 1 Votes)

Total Voters: 318

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Die Umfrage läuft bis Mittwoch, 17. Dezember, um 23:59 Uhr.

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Bildquellen

  • IMG_2025-12-16-155448: Fotos Arthur Schönbein, Montage Stephan Köhnlein

13 Kommentare

  • Heiner81 sagt:

    Wie ist das abgelaufen?
    Sorry, ich war nicht dabei.
    Ehrlich, eine ganz, ganz seltsame Frage. Wie soll man das als Außenstehender beurteilen?

    • Stephan Köhnlein sagt:

      Die Frage ist keineswegs „ganz, ganz seltsam“. Es geht um eine persönliche Einschätzung/Wahrnehmung. Es gibt die Antwortoption „Mir fehlt das Wissen über die internen Gründe, um diese Frage zu beantworten“, die bislang auch am meisten in der Umfrage geklickt wurde. Aber wenn man sich mal die jüngsten Diskussionen auf den verschiedenen Kanälen ansieht, haben das sehr viele Außenstehende sehr wohl beurteilt/beantwortet.

      • Heiner81 sagt:

        Nun, wenn 55% auf eine Frage antworten „kann nicht antworten“, dann sehe ich mich in meiner Einschätzung doch
        bestätigt.
        Ich wüsste auch gar nicht, wie man zu einer anderen Antwort gelangen könnte. Die Gekündigten können ihren Frust nach draußen tragen. Und der Verein als Arbeitgeber darf alleine aus arbeitsrechtlichen Gründen gar nichts dazu sagen.

        • Stephan Köhnlein sagt:

          Wie gesagt: Ich will in dem Fall keine Einschätzungen bewerten, ich will sie nur erfahren. In den Abstimmungen zur Mittwochsfrage ergibt sich oft ein anderes Bild, als wenn man die einzelnen ausformulierten Meinungsäußerungen ließt. Aber dazu muss man fragen. Und auch wenn gut die Hälfte Deine Einschätzung teilt, so sieht es eben knapp die Hälfte auch anders.

  • Babette sagt:

    Nein, wir waren nicht dabei, aber – wenn ich mich richtig erinnere – alle 3 sagten, daß sie enttäuscht waren über die Art und Weise. Wenn dies bedeuten würde: alle haben Verständnis für „Schade. Aber so ist das Geschäft nunmal…“, aber fanden, es hätte einfach anders ablaufen können, wenn das so wäre, dann fänd ichs einfach traurig.

  • Katze vom Bosporus sagt:

    Welche Funktion hat Tom Eilers????
    Seit Jahren der Mann im Hintergrund !!!!!!!
    Niemand weiß was er wirklich macht !!!!!
    Nur zweimal im Jahr Verträge aushandeln ?????

  • J.W sagt:

    Und ich habe meine Meinung zu den Vorgängen um die 3 Personen hier schon grund getan . Verursacher zu nennen oder im Verein nach zu fragen wieso weshalb warum kann Konsequenzen haben .

  • Auch wenn man natürlich die Gründe nicht kennt: Die Art und Weise geht gar nicht, speziell im Fall von Stegi. Das ist so in höchstem Maße unprofessionell.

  • MAX1898 sagt:

    Die Art und Weise wirft zumindest Fragen auf.
    Meine erste dazu wäre: warum so plötzlich? Warum macht man das, wenn es notwendig ist, nicht in der Winterpause?

    So professionell der Verein sich entwickelt hat, so unprofessionell ist der Umgang mit langgedienten Mitarbeitern. Wenn man sich trennen möchte/muss gibt es immer die Möglichkeit dies auch auf ordentliche Art und Weise zu tun. So, dass man sich danach auch wirklich noch in die Augen schauen kann.

    Für mich wirkt das so, als ob es irgendwen im Verein gibt, der mit der Arbeit von Stegi nicht zufrieden ist. Anstatt sich mit dem Angestellten dazu auszutauschen wird schon ein Urteil gefällt. Stegi hat sicherlich erst in seinem Kündigungsgespräch von den Themen erfahren und da war es dann schon zu spät. Der Klassiker bei Chefs die nicht kommunizieren können. Leider würde ich da Tom Eilers einordnen (Bauchgefühl).

    Da es sowohl bei Wache als auch bei Schmitz ein ähnliches Muster gibt, sollte sich der Verein vielleicht mal Gedanken über den Stil der Führungskräfte machen.

    Das ist meine persönliche Meinung. Alles ohne zu wissen was da intern tatsächlich abgeht.

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