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Alter Bekannter: Neumann wird Stegmayer-Nachfolger zu

Matthias Neumann, SV Darmstadt 98

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Matthias Neumann kehrt zum SV Darmstadt 98 zurück und tritt als Leiter Lizenzspielerabteilung die Nachfolge von Michael Stegmayer an. Wie der SV Darmstadt 98 am Freitag mitteilte, hat Neumann seine Arbeit bereits aufgenommen und begleitet auch die Reise ins Trainingslager nach El Saler, zu dem die Mannschaft am Sonntag aufbricht.

Der 34-Jährige war bereits von 2017 bis 2025 insgesamt acht Jahre lang für die Lilien tätig, bis er im Juni 2025 eine Tätigkeit als Leiter des Lizenzspielerbereichs beim 1. FC Kaiserslautern aufnahm. Sportdirektor Paul Fernie erklärte, man gewinne einen Mitarbeiter zurück, der in seinen Jahren bei den Lilien immer hervorragende Arbeit geleistet habe. Er besitze eine breite Kenntnis der Abläufe, ein sehr gutes Gespür für die verschiedenen Charaktere innerhalb des Lizenzspielerbereichs und werde damit als Organisator und als Schnittstelle für die unterschiedlichen Abteilungen und die Geschäftsstelle fungieren.

Neumann: „Werde keine Eingewöhnungszeit benötigen!

Neumann sagte, er habe bei seinem Abschied im Sommer nicht damit gerechnet, so schnell wieder für die Lilien tätig zu werden. „Aber nach der Kontaktaufnahme und den ersten Gesprächen stand für mich schnell fest, dass ich diese Chance ergreifen möchte“, sagte er. Seine Verbindung nach Darmstadt sei nie abgebrochen, viele der Mitarbeiter und Spieler kenne er seit Jahren. „Daher werde ich keine Eingewöhnungszeit benötigen.“

Mitte Dezember hatte sich der Verein von Stegmayer getrennt, der rund 13 Jahre für die Lilien in verschiedenen Funktionen aktiv gewesen war. Sportdirektor Fernie hatte im Lilienblog-Interview durchscheinen lassen, dass man zuletzt nicht mehr mit dessen Arbeit zufrieden gewesen sei und deswegen beschlossen habe, sich neu aufzustellen: „Die Performance ist entscheidend, auch wenn das Herz etwas anderes sagt“, betonte Fernie. Grundsätzlich gehörten solche schwierigen Entscheidungen dazu, um weiterzukommen – im Sinne von Mannschaft, Verein und der Zukunft.

Im finalen Gespräch in der Woche vor dem Münster-Spiel habe man dem 40-Jährigen mitgeteilt, dass sich der Verein in der Organisationsstruktur nach der Saison neu aufstellen werde. „Im Nachgang des Gesprächs war für beiden Seite klar, dass es keinen Sinn hat weiterzumachen“, erklärte der Lilien-Sportdirektor.

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