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Weil der etatmäßige Sturm des SV Darmstadt 98 ausfiel, musste eben Innenverteidiger Matej Maglica ran. Per Doppelpack rettete er den Lilien einen Punkt beim 2:2 gegen Eintracht Braunschweig. Auf die Frage, ob er gewusst habe, dass es in der Partie auf seine Torgefährlichkeit ankommen würde, antwortete er beim Sender Sky mit einem schelmischen Grinsen: „Ich weiß das jede Woche. Ich glaube, man weiß mittlerweile, dass ich schon ein paar Tore gemacht habe diese Saison.“
Vier Ligatreffer hat der 27 Jahre alte Kroate bislang erzielt – den ersten davon übrigens im Hinrundenspiel gegen Braunschweig. Dazu kommen noch zwei Tore im Pokal. „Ich versuche einfach, mich in diesen Situationen zu konzentrieren, den Fokus aufzunehmen und in die Räume zu kommen, wo ich gefährlich bin“, erklärte er. „Und das hat heute, Gott sei Dank, zweimal gut geklappt.“
Gegentreffer ärgern Maglica
Zufrieden war Maglica mit der Moral, die sein Team nach dem Rückstand zeigte. „0:2 in der Halbzeit und dann noch 2:2 zu spielen, ist nicht einfach. Da muss ich ein Lob an die Mannschaft aussprechen. Wir haben ein gutes Spiel gemacht. Das Ergebnis nehmen wir mit.“
Weniger zufrieden war der Innenverteidiger natürlich mit den Gegentoren, die beide nach Einwürfen entstanden und wo Maglica zumindest beim zweiten Braunschweiger Treffer im Verbund mit Hiroki Akiyama auch nicht wirklich gut aussah. „Unser Standardtrainer Scholty hat angesprochen, dass sie sehr weite Einwürfe haben. Wir wussten, was auf uns zukommt. Aber im Spiel ist es dann ein bisschen anders. Zweimal waren wir nicht da, zweimal hat es gescheppert.“
Das Rezept dagegen ist für Maglica recht einfach: „Wir müssen uns einfach besser anstellen. Wir sind alle im 16er und müssen das besser verteidigen“, sagte er. „Wir müssen die Bälle aus dem 16er bekommen und dann passieren solche Sachen auch nicht.“
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Bildquellen
- Maglica-Matej: Arthur Schönbein
