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Sie spielen sehr aggressiv gegen den Ball, mannorientiert im hohen Pressing. Sie haben Unterschiedsspieler in der Offensive, auch wenn Zoma fehlt: Ghrieb, Justvan, Scobel, Lubach, dazu die vielleicht die beste Doppelsechs der Liga, einen sehr guten Torwart und zwei Außenverteidiger mit viel Geschwindigkeit.

Kohfeldt über das Spiel von Nürnberg

Magdeburg ist eine Mannschaft, die uns extrem hoch und Mann gegen Mann pressen wird. Die haben mit Ball sehr viele Varianten: Flügel überladen, Spielverlagerung, Tiefe. Und sie haben mit Zukowski, Atik und Nollenberger außergewöhnliche Spieler für die Liga.

Kohfeldt über das Spiel von Magdeburg

Sie sind ihrem Stil auch nach dem Aufstieg treu geblieben, spielen weiter mit einem sehr hohen Pressing, fußballerisch von hinten raus mit einem starken spielerischen Torwart und versuchen, auf beiden Seiten häufig ein bisschen asymmetrisch – links mit Günther, rechts mit Petkov – Tempo in die letzte Linie zu kriegen.

Kohfeldt über das Spiel der SV Elversberg

Kohfeldt: Mein Büro und das von Paul Fernie sind direkt nebeneinander – mit einer Verbindungstür. Und die geht relativ häufig auf. Einwurf eines Journalisten: Vielleicht mal die Tür reparieren?

Kohfeldt und die Tür

St. Pauli ist eine Mannschaft, die nach dem Bundesliga-Abstieg einen unglaublich kleinen Umbruch hatte. Sie haben zwei sehr schnelle Stürmer und mit Eric Smith einen der besten Aufbauspieler der Liga. Hinten sind sie sehr schwer zu pressen und sie spielen sehr variabel.

Kohfeldt über das Spiel des FC St. Pauli

Sie verfügen mit Franke, Wanitzek, Egloff oder Ben Farhat über sehr hohe individuelle Qualität. Im Gegensatz zur Zeit unter Christian Eichner sind sie nicht mehr so spielerisch unterwegs. Sie versuchen aktiver zu spielen, laufen früher an und sind eher auf Tempo- und Umschaltaktionen aus.

Kohfeldt über das Spiel des Karlsruher SC