5 Comments

  • Frank Hofmann sagt:

    Werder Bremen steigt in den Poker um dei Dienste von Serdar Dursun ein! Das berichtet der Hesssiche Rundfunk gerade auf seinem Infoticker. Ich habe mich schon etwas verwundert gezeigt, dass der Deal mit Union sich so lange hinzieht bisher. Fragt sich mal wieder woher Bremen das Geld tatsächlich her nimmt. Scheinbar fließen öffentliche Steuergelder aus der klammen Bremer Stadtkasse, die nur dank Bundeszuschüßen am Leben gehalten wird, in reichlichen Mengen in den Wirtschaftsbetrieb.

    Lieber Herr Fritsch, fragen sie doch bitte mal den Landkreis- und Stadtkämmerer, ob die auch milde Gaben für einen TOP STÜRMER für die 98er freizügig übrig haben. Wäre gut investiert in den heimischen Wirtschaftsbetrieb. Das Beispiel von Bremen sollte Schule machen. *schwarzer Humor an dieser Stelle nicht ausgeschlossen*

    https://www.hessenschau.de/sport/fussball/aktuelles-von-eintracht-frankfurt–darmstadt-98-news-im-bundesliga-ticker,bundesliga-ticker-104.html

    • Stephan Strotkötter sagt:

      Werder Bremen hat doch eine Anleihe aufgelegt, die bis zu 30 Millionen Euro erbringen soll. Die muss den Verein allerdings auch in die Erfolgsspur bringen, sonst ist bald Schicht im Schacht.

      • Frank Hofmann sagt:

        Haha, schlappe 17 Mio. Euronen gab’s für die ausgegebenen Anleihen. Dafür müssen sie per anno 6,5 % an Zinsen an die Gläubiger je Euro abdrücken. Bremen hat aufgelaufene alte Verbindlichkeiten die mit Zinseszins ja auch weiterhin abbezahlt werden müssen.
        Werder Bremen hat eine Bürgschaft über 20 Mio Euronen von der Stadt Bremen erhalten (siehe meine Kritik daran bezüglich Misswirtschaft der Stadt Bremen).
        Das bedeutet Werder Bremen hat 20 Mio. Euro Kredit zusätzlich am Markt für Verbindlichkeiten aufgenommen und einen Blankoscheck bei den Banken auf den Tresen gelegt.
        Werder Bremen hat jede Menge Altlasten in seinen Büchern gebunkert (kann man in der Presse bitte selbst nachlesen).
        Personalkosten, Stadionmiete, Geschäftsstelle, Mannschaftskosten, Steuern und Abgaben, Sonstiges drücken das Budget. Keiner weiß wie viele Profis Bock auf Liga 2 haben schriebt der Kicker und zitiert Baumann und Anfang. Außerdem hat keiner der alten, neuen und verbliebenen Verantwortlichen für Liga 2 eine Plan gehabt!. Wer übrig bleibt muss erst mal verliehen (mit Lohnnachlässen beim Aufnehmer) oder Notverkauf (sinkende Markterlöse weil das die Abnehmer selbstverständlich ausnutzen) werden. Dazu kommen die ganzen Beraterkosten für Neuanwerbungen. Keiner weiß ob Zuschauer erlaubt werden, und wenn ja wie viele es sein werden.
        Werder Bremen wird 2021/2022 erst mal ganz kleine Brötchen backen dürfen. Und wenn sie nicht aufsteigen, dann wird’s teuer! Schalke dagegen hat da bereits Planungsvorsprung und eine geordnete Struktur offenbar rein gebracht. Die Hauptkonkurrenten sind Hannover, Hamburg, Schalke, Düsseldorf, Ingolstadt, Heidenheim, KSC, eventuell wieder Kiel und Darmstadt 98.
        Wird ne mega spannende Saison inkl. Trainerkarussel werden.
        Blau-Weiße Grüße.

  • Frank Hofmann sagt:

    Ich freu mich auf das Heimspiel bei ausverkaufter Bude gegen die Bremer Stadtmusikanten….

  • Frank Hofmann sagt:

    Auf KICKER online gibt Markus Anfang seine Wunschvorstellungen bekannt. Besonders erfahrene 2. Liga Spieler sind heiß begehrt. Da passt Serdar Dursun perfekt dazu. Auch ein Kars Lukas Mai oder Nicolai Rapp sind begehrte Spieler. Hier steht C. Wehlmann einiges an Kaderumplanungen in Punkto eigene Ziele womöglich ins Haus.

    „Und dann hat ja auch Anfang noch ein paar eigene Ideen für Neuzugänge mitgebracht. „Wir müssen viele Faktoren abdecken: Mentalität, Qualität, auch eine gewisse Stabilität“, verriet der neue Trainer und meinte mit Letzterem vor allem die Komponente Zweitliga-Erfahrung: „Spieler, die in der 2. Liga gezeigt haben, dass sie auf dem Topniveau spielen können, sind sicherlich nicht uninteressant für uns.“ “

    https://www.kicker.de/werders-kader-krux-schneeballeffekt-soll-helfen-806808/artikel

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