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Besser als zuletzt, zwei torlose Torjäger und ein fehlender Schlüsselspieler – unsere drei Thesen zum Spiel des SV Darmstadt 98 gegen die SV Elversberg.

  1. Besser als zuletzt: Nach zwei deutlichen Niederlagen in der vergangenen Saison bleiben die Lilien ohne Gegentor und punkten erstmals in der 2. Liga gegen Elversberg.
  2. Torlose Top-Torjäger: Weder Isac Lidberg noch Younes Ebnoutalib konnten ihre Chancen nutzen, auch diese Duell endete torlos remis.
  3. Ohne Fraser Hornby fehlt etwas: Kurz vor der Pause musste der Offensivspieler mit einer Muskelverletzung vom Platz. Vertreter Marco Richter war sehr aktiv, hatte ein paar gute Aktionen, aber konnte nicht die Fäden in der Offensive ziehen wie es sonst Hornby macht.

Disclaimer: Bei den drei Thesen handelt es sich um die spontane und völlig subjektive Gefühlslage des Autors nach dem Spiel. 

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Bildquellen

  • m05-SVD-2023-24-blog-0001c: Arthur Schönbein

3 Kommentare

  • Didi sagt:

    1. Leider haben v. a. in der 2. Hälfte einige ungenaue Zuspiele bei guten Angriffen einen möglichen Sieg zunichte gemacht.

    2. ich finde, daß in Anbetracht unsrer Größe und Kopfballstärke bei Standards viel zu wenig rumkommt. Wo ist denn Pfeiffers Torgefahr im Vergleich zur Aufstiegssaison, als er noch den ein oder anderen Eckball reingewuchtet hatte.

    • Stephan Köhnlein sagt:

      Darmstadt ist – wenn ich das bei Sky richtig verstanden habe – die Mannschaft mit den meisten Toren nach Standards. Aber natürlich kann nicht jeder Standard ein Tor sein…

  • Frank Hofmann sagt:

    Ich empfand das Spiel spanned. Beide Seiten auf Augenhöhe und meistens neutralisierten sich beide. Spielerisch und taktisch dennoch sehr ansprechend. Das Unentschieden fühlt sich eher wie ein Sieg an. Die SVE hat ein 3 Punktespiel liegen gelassen. Hornbys Ausfall hat man heute gut weggesteckt. Im DFB Pokal am Mittwoch sollte man Freiburg nicht zu hoch bewerten! Sich kräfteschonend auf die Liga konzentrieren. Wir müssen am Samstag gegen den KSC ran und die sind giftig, nicht zu unterschätzen. Lieber oben dran bleiben, als Pokal mit Gewalt drin bleiben. Das Spiel hat leider eine 80:20 Konstellation. Losglück und Fortune hatten die Heiner bisher sehr selten.

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