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Nach rund einem halben Jahr hat der SV Darmstadt 98 die Stelle des Sportlichen Leiters des Nachwuchsleistungszentrums (NLZ) neu besetzt: Ex-Lilien-Spieler Maximilian Mehring wird Nachfolger von Björn Müller, der Anfang September zu Hertha BSC gewechselt ist. Der 39-jährige Mehring war zuletzt als Übergangstrainer im NLZ der Lilien aktiv. 

NLZ-Leiter Björn Kopper erklärte, Mehring habe in den vergangenen Monaten als Übergangstrainer einen hervorragenden Job gemacht und in dieser Funktion zahlreiche Dinge angestoßen und weiterentwickelt. Nach dem Abgang von Müller habe er bereits viele Themenfelder bearbeitet, die in das Aufgabenfeld des Sportlichen Leiters fallen. „Dabei hat er eindrucksvoll bewiesen, dass er diese Rolle sehr gut ausfüllen kann“, sagte Kopper.

23 Regionalligaspiele für die Lilien

Mehring bestritt in seiner aktiven Karriere drei Zweitliga-Partien für den SC Freiburg und insgesamt 110 Regionalligaspiele. Dabei war er für die Lilien in der Saison 2009/10 in 23 Spielen am Ball und erzielte zwei Treffer. Nach seiner Laufbahn war der gebürtige Wormser als Co- und Cheftrainer bei Wormatia Worms, Waldhof Mannheim und dem SV Sandhausen aktiv. Seit Juli 2025 hatte Mehring die Position des Übergangstrainers beim SV 98 inne.

Der SV 98 kündigte nun an, die Position des Übergangstrainers in angemessener Zeit nachzubesetzen.

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Bildquellen

  • Maximilian_Mehring: Handout SV Darmstadt 98

2 Kommentare

  • Frank Hofmann sagt:

    Und wann kommt ein neuer Haupttrainer für unsere 2. Mannschaft? Lieberknecht sitzt schon auf einem Stuhl mit 2 Beinen. Dort wächst der Druck. Lieberknecht kann Aufbautrainer. Leider fehlt es da an Weitsicht im sportlichen Kompetenzteam rund um Fernie so ein wenig. Ob man Sulu überzeugen kann, ob er wirklkich nach dem aus in Aschaffenburg überzeugt hat. Nun schwer zu beurteilen, wäre eine theoretische Option. Bei Lieberknecht würde man vom Gehalt kein Problem haben. Überlegts Euch im Präsidium. Immerhin hat man am WE mal wieder gewonnen!

    • Stephan Köhnlein sagt:

      Sorry, aber das ist absurd und vor allem respektlos gegenüber Lieberknecht, ihn als Fünftliga-Trainer vorzuschlagen. Und kein Problem mit dem Gehalt bei Lieberknecht als U21-Trainer? Nicht im Ernst? Es gibt ohnehin einen U21-Trainer. Und dann an so einer hanebüchenen Argumentation, auch noch eine Kritik an der sportlichen Leitung festzumachen, steigert die Absurdität nochmals.

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