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Eine lange Serie, eine gute Moral, ein starkes Duo, ein geräuschloser Übergang an der Spitze und Kontinuität bei zwei anderen Personalien – diese fünf Dinge haben uns beim SV Darmstadt 98 in der vergangenen Saison gefallen:

  1. Die Hinrunde inklusive der langen Serie von 13 Spielen ohne Niederlage bis weit in die Rückrunde: Da hatten wir das Gefühl, dass die Lilien ein ernstes Wort um den Aufstieg mitreden können.
  2. Die Moral: In ihrer starken Phase kam die Mannschaft auch nach Rückständen wie in Berlin oder Braunschweig immer wieder zurück.
  3. Das Duo Fraser Hornby und Isac Lidberg: Wenn beide spielten, glänzte Hornby als Regisseur, Lidberg als Spitze für den Infight in der vordersten Front – das hat richtig Spaß gemacht. Alleine waren beide deutlich schwächer – auch wenn Lidberg zum Saisonende ohne Hornby wieder öfter traf. Wenn sie nur öfter gesund gewesen wären.
  4. Der geräuschlose Übergang im Präsidium: Auf die Ära Rüdiger Fritsch folgt nun vielleicht die Ära Markus Pfitzner. Mit der – wenn auch bescheidenen – Aufwertung des Nachwuchsleistungszentrums (NLZ) und den Plänen für eine Erweiterung der Südtribüne wurden zwei wichtige Themen für die Zukunft angeschoben.
  5. Die Kontinuität bei der sportlichen Leitung: Mit der Verlängerung der Verträge von Sportdirektor Paul Fernie (inklusive Beförderung zum Geschäftsführer) und Trainer Florian Kohfeldt will man den eingeschlagenen Kurs fortsetzen, der die Lilien innerhalb eines Jahres vom unteren Tabellendrittel in der Vorsaison ins obere Drittel der Liga gebracht hat. Keine Garantie für Erfolg, aber ein klares Signal.

Natürlich war nicht alles nur eitel Sonnenschein beim SV Darmstadt 98 in der vergangenen Saison. Hier (->) geht es zu den fünf Dingen, die uns nicht gefallen haben.

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Bildquellen

  • SVD-FCK-2025-26-BLOG-0083: Arthur Schönbein

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