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Eine Woche im Trainingslager dabei, viele News und Hintergründe geliefert, dazu ein langes Interview mit Florian Kohfeldt, das es so nur im Lilienblog gibt – alles für jeden kostenfrei zugänglich, während andere Angebote meist nur noch hinter einer Paywall stehen.

Für den Lilienblog waren die sieben Tage allerdings nicht kostenfrei: Hotel, Fahrtkosten, Verpflegungsmehraufwand und jeden Tag zwischen vier und acht Stunden Arbeit. Liebhaberei? Sicher auch. Doch täglich nutzen mehrere Tausend Menschen das Lilienblog-Angebot. Das spricht dafür, dass es ein gewisses Interesse an den Inhalten unseres Online-Magazins gibt. Schade nur, dass von den Tausenden Leserinnen und Lesern nur ein Bruchteil unsere Arbeit finanziell unterstützt.

Deswegen: Wenn Euch der Lilienblog gefällt, dann zeigt uns das bitte! Wir haben schon einige treue Leserinnen und Leser, die das tun und ohne die es den Lilienblog in diesem Umfang nicht gäbe. Es gibt einige Online-Medien, die sich über Crowdfunding finanzieren können. Wir sind davon noch meilenweit entfernt. Aber wenn ihr also wollt, dass der Lilienblog weiter in diesem Umfang berichtet, dann lasst uns das auch finanziell spüren. Danke!

Und so geht’s

Ideal ist, wenn ihr uns über einen längeren Zeitraum regelmäßig unterstützt. Mit wiederkehrenden Einnahmen haben wir Planungssicherheit, können beispielsweise Software abonnieren, zusätzliche Features erwerben oder technischen Support bezahlen.

Ganz klassisch: Banküberweisung

Das ist unser Liebling, weil hier keine Bank- und Transaktionsgebühren von euren Zuwendungen abgezogen werden.

Kontoinhaber: Stephan Köhnlein
Verwendungszweck: Lilienblog
IBAN: DE10 5087 0393 0069 1733 00
BIC: DEUTDEFFXXX
FYRST Bank

Ganz einfach: Paypal

Auch über Paypal könnt ihr uns einmalig oder regelmäßig unterstützen.

Hier geht es zu Paypal(dann Option „monatlich“ wählen).

Auch bei Paypal könnt ihr einen Dauerspendenauftrag jederzeit ändern oder auch beenden.

Ebenfalls bewährt: Steady

Über die Plattform Steady könnt ihr uns ebenfalls unterstützen. Dort habt ihr die Möglichkeit, zwischen drei monatlichen Fördermodellen. Ihr könnt uns – symbolisch – einen Kaffee, ein Sixpack Bier bzw. Fassbrause oder eine Pizza ausgeben. Wir erhalten dann den Gegenwert monatlich über die Plattform ausgezahlt. Natürlich könnt ihr das Fördermodell jederzeit ändern oder auch beenden.

Hier geht es zu Steady 

 

14 Kommentare

  • Jens sagt:

    Jetzt will ich auch mal was schreiben. Ich finden den Lilienblog deutlich informativer als das Echo. Das Echo hat die redaktionelle Arbeit deutlich zurück gefahren. Zu früheren Zeiten von Jens Wannemacher und später mit Abstrichen von Jan Felber gab es viel mehr Hintergrundinformation. Heute steht in der Printausgabe über 2 Tage verteilt was in der Pressekonferenz erzählt wurde und es werden dpa Meldungen weitergegeben. Es gibt keine einzel Person mehr der für die Lilien zuständig ist. Ständig wird gewechselt. Beim Lilienblog ist das anders. Es ist immer der gleiche Ansprechpartner der über die Jahre Vertrauen im Verein aufgebaut hat und sicherlich mehr weiß als er veröffentlicht. Auch in den PKs kommen die meisten, vor allem gehaltvolle, Fragen von Stephan.
    Da dies beim Echo auch in anderen Bereichen der Fall ist Habe ich vor knapp zwei Jahren mein Print Abo gekündigt. Ich lese den Lilienblog gerne. Habe bemerkt, dass andere wie der HR immer öfter von ihm abschreiben. Bzw. die News weiter verarbeiten.

  • Fred sagt:

    Ich glaube, das passt nicht mit uns beiden!
    Ich bin nicht der einzige, der das so sieht.
    Wenn Echo Online die gleichen Inhalte früher postet, als der lilienblog, warum sollte ich dann noch ein Abo (Dauerauftrag abschließen.

    • Stephan Köhnlein sagt:

      Schade, wenn Du das so siehst. Dass das „Echo“ die gleichen Inhalte früher postet, stimmt so pauschal allerdings nicht. Vor allem bekommst Du beim „Echo“ nicht die gleichen Inhalte wie beim Lilienblog. Doch da muss natürlich jede/r selbst entscheiden, was ihm wichtig ist und was besser für ihn/sie passt. Wir haben viele Leserinnen und Leser, die uns bereits unterstützen. Dafür sind wir sehr dankbar. Und es werden immer noch ein bisschen mehr. Für die sind wir gerne da. Und Du kannst natürlich auch weiter hier kostenlos lesen und kommentieren und beim „Echo“ bezahlen.

  • Fred sagt:

    Ich denke mit privaten Spenden im normalen Rahmen, wird man den Lilienblog nicht so betreiben können, wie sich die Macher und Fans das vorstellen. Mit einem Budget von z.B. 60.000€ im Jahr, brauchst du 500 Leute, die monatlich 10 € bezahlen.
    Da müssten Firmen dazu kommen, mit mehr finanzieller Power.

    • Stephan Köhnlein sagt:

      @Fred: Okay, überzeugt, geht nicht, wir hören auf😉 Im Ernst: Wir versuchen es weiter, haben ja auch ein paar Firmen, die uns unterstützen. Wir arbeiten daran. Es ist mühsam. Aber jeder Euro zählt. Nicht nur von Firmen, sondern auch von den Leuten, die sich wünschen, dass wir weitermachen.

  • Matthias Schmidt sagt:

    Was mich interessieren würde ist, wieviel Einnahmen ihr über unsere ‚Unterstützungsbeiträge’ habt. Sind es 1000 Euro oder eher 5000 pro Monat oder? Und wie entwickeln sie sich? Vielleicht sind diese Angaben ja hilfreich für momentane Nichtunterstützer….

    • Stephan Köhnlein sagt:

      @Matthias Schmidt: Regelmäßig kommen von den Lesern über die drei Kanäle Überweisung, Paypal und Steady keine 500 € pro Monat. Bei Aufrufen wie diesem gibt es dann immer wieder zusätzlich eine Reihe von Einmalspenden. Von der Arbeitszeit ist der Lilienblog für mich ungefähr eine 75 % Stelle.

  • Fred sagt:

    Hallo, Stefan, ich hatte dir schon mal geschrieben!
    Was habt ihr definitiv vor mit mehr Geld.? (einige Beispiele) Was braucht ihr, um monatlich über die Runden zu kommen, um das zu bieten
    Das ist für mich uns evtl. auch für andere wichtig zu wissen. Könnt ihr mit Echo Online mithalten, was Neuigkeiten betrifft.
    Ich z.B. habe dort ein Abo, was ich mir sparen und den Lilienblog unterstützen könnte.
    Was ich auch Anfang des Jahre getan habe, aber mich durch deine Aussagen nicht fair behandelt gefühlt habe.
    Das ist auch die Wahrheit!
    Fred

    • Stephan Köhnlein sagt:

      Hallo Fred,
      natürlich würde ich mich sehr freuen, wenn Du den Lilienblog unterstützt. Ich meine, ich hatte Dir damals auf Deine Frage auch geantwortet. Wir haben keinen Finanzplan und keine Jahresprojekte, weil dazu die Einnahmen zu gering sind, sondern entscheiden von Fall zu Fall, was möglich ist und was ich/wir gerade schaffen.
      Wir brauchen zum Beispiel jemanden, der die IT bei uns vorwärts bringt (derzeit nicht bezahlbar). Wir würden gerne Bilder zukaufen – zum Beispiel jetzt bei Lee. Wir brauchen mehr Unterstützung bei Social Media (vor allem Bewegtbild/Reels/TikTok). Wir brauchen jemanden fürs Marketing. Und wir hätten gerne mehr Schreiber, denen wir zumindest ein Taschengeld geben können. Das Trainingslager habe ich komplett aus eigener Tasche bezahlt – und das war mit vier bis acht Stunden Arbeit pro Tag echt kein Urlaub. Und auch die Auswärtsreisen sind kein netter Stadionbesuch mit Bier, Bratwurst und Stadtbummel, sondern mindestens acht Stunden Arbeit (ohne Anfahrt).
      Vor allem aber: Jede Minute, die ich für den Lilienblog arbeite, kann ich nicht anderswo Geld verdienen. Weil der Umfang meiner Lilienblog-Tätigkeit mittlerweile ungefähr 75 Prozent einer Vollzeitstelle beträgt, habe ich immer weniger Zeit, den Lilienblog mit anderen Tätigkeiten querzusubventionieren. Und ich muss auch von etwas leben.
      Viele Grüße
      StePHan
      PS: Ich versuche, da möglichst offen und transparent zu sein. Aber was mir beim Lesen Deines Posts in den Sinn kam: Hast Du eigentlich mal beim „Echo“ gefragt, was die mit Deinem Geld machen?

      • Fred sagt:

        Wie meinst du das?

        • Stephan Köhnlein sagt:

          ??????

          • Fred sagt:

            Was das Echo mit meinem Geld macht

          • Stephan Köhnlein sagt:

            @Fred
            Das „Echo“ bietet journalistische Inhalte, aber verschenk sie nicht, die Leute zahlen dafür und ich kenne keinen Abonnenten, der fragt, wofür sein monatliches Abo-Geld genau verwendet wird.
            Der Lilienblog bietet auch journalistische Inhalte, macht sie allen kostenfrei zugänglich, manche bezahlen dafür freiwillig und andere wollen erst genau wissen, was mit dem Geld passiert, bevor sie vielleicht etwas zahlen.

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