Wenn wir in der letzten Situation mit fünf gegen eins auf den Torwart zulaufen und dann im Gegenkonter das Tor bekommen hätten, dann wäre ich direkt zum Auto gegangen.
Eine Riesenchance zum 3:1 in der Nachspielzeit und dann ein gefährlicher Konter im Gegenzug – die Nerven von Trainer Florian Kohfeldt waren in der Schlussphase der Partie des SV Darmstadt 98 gegen Arminia Bielefeld zum Reißen gespannt.
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Bildquellen
- SVD-ulm-2024-25-blog-0054: Arthur Schönbein






Wenn Kohfeldt hätte Angsthasenfussball spielen lassen wollen, hätte er nicht mit Smit und Lee zwei Spitzen aufgestellt…
Für so ein Gekicke braucht man kein Staff mit 10 Leuten.
Für so ein Gekicke braucht man ehrlicherweise nicht mal einen Trainer.
Kohfeld ist doch selbst schuld. Warum lässt er die Manbschaft nach dem Tor nicht weiter nach vorne spielen sondern das 1 zu 0 verteidigen um auf Konter zu setzen? Er müsste doch mittlerweile wissen, dass die Mannschaft das nicht kann.
Vielleicht war es ja gar nicht Kohfeldts Vorgabe und die Mannschaft hatte einfach Angst, weil sie nun etwas zu verlieren hatte.