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 Neue Besen, alte Schwächen und Stabilisierung auf mäßigem Niveau – unsere drei Thesen zum Spiel des SV Darmstadt 98 gegen den FC St. Pauli.

  1. Neue Besen: Drei Wechsel im Vergleich zum 0:4 beim KSC. Yannik Lührs wirkte wesentlich stabiler und schneller als Aleksandar Vukotic, Noah Weishaupt war mit mehreren gelungenen Einzelaktionen einer der Besten auf dem Platz. Nur Fynn Lakenmacher (für Hojae Lee in der Startelf) blieb ausgesprochen blass und wurde nach einer Stunde ausgewechselt.
  2. Alte Schwächen: Patric Pfeiffer hatte erneut einige Patzer im Spiel, Marco Richter wirkte übermotiviert und brachte nur wenig zu Stande und von Milan Smit war außer seiner vergebenen Großchance abermals nichts zu sehen.
  3. Stabilisierung auf mäßigem Niveau: Ein Punkt und erstmals kassieren die Lilien in dieser Saison kein Gegentor. Man ist ja bescheiden geworden.

Disclaimer: Bei den drei Thesen handelt es sich um die spontane und völlig subjektive Gefühlslage des Autors nach dem Spiel. Wie seht ihr das? Habt ihr andere Thesen? Diskutiert mit uns!  

Euch ist ein Fehler aufgefallen? Dann lasst es uns hier per Mail (->) wissen.

Bildquellen

  • m05-SVD-2023-24-blog-0001c: Arthur Schönbein

4 Kommentare

  • Peter S. sagt:

    Nicht immer bin ich mit Ihnen einer Meinung Her Köhnlein.
    Hier möchte ich ausdrücklich ihre Teilen.
    Man ist bescheiden geworden rund um die Lilien und hat sich auf sehr überschaubarem Niveau stabilisiert.
    Das alles reicht vermutlich locker Hern Kohfeldt den Job über Weihnachten zu sichern!?

    Der Pokal hat ja angeblich „eigene Gesetzte“, schauen wir ob die Mannschaft überraschen kann – alles außer einer deutlichen Niederlage wäre eine solche!
    Mir genügt schon wenn es nicht peinlich wird.

    Zum Schluß noch zu zwei Spielern explizit- unfassbar wie wenig Milan Smit anbietet und Noah Weißhaupt mittlerweile der Lichtblick in ganz trüben Lilien Zeiten.

    Auch und wer nochmal etwas zum wach machen braucht dem empfehle ich mal aktuelle Artikel zur Situation rund um den ehemaligen Mitbewerber und etablierten Zweitligisten sowie zwischenzeitlich sogar mal Bundesliga Aufstiegs Aspiranten Erzgebirge Aue zu lesen…

  • Prof.K.K. sagt:

    Nullnummer am Bölle bei Wind und Regen!

    Daheim ist das einfach zu wenig. So kommen wir da unten nicht raus, gerade bei unserer Auswärtsschwäche. Eigentlich können wir die Punkte direkt an die jeweilige Heimmannschaft schicken, das spart wenigstens die künftigen Anfahrtskosten.

    Die einzigen Lichtblicke waren heute Weißhaupt und Petretta sowie die Tatsache, dass wir hinten die Bude sauber gehalten haben.

    In der ersten Halbzeit waren wir für eine Heimmannschaft viel zu passiv. Wir haben nur reagiert statt agiert. Die zweite Halbzeit wurde besser, allerdings haben wir in der Box kaum zwingende und gefährliche Aktionen gehabt. Es fehlt definitiv die Qualität, so sehe ich das.
    Mal sehen wie lange die Findungsphase noch dauern wird.

    • Peter S. sagt:

      Bei der tatsächlichen Kaderqualität scheiden sich ja stark die Geister.
      Ich gehöre auch zu denjenigen, die den Kader nicht so stark wie manch andere rund um die Lilien einschätzen.
      Und eben besonders nicht im Verhältnis zur bevorzugten Spielidee des Trainers.
      Und jetzt noch eine deutliche Aussage um mir die Wut verschiedener zuzuziehen…Lee und insbesondere Smit bilden mit Sicherheit das schwächste Mittelstürmer Duo bei den Lilien in den vergangenen mindestens 10 Jahren.
      Den armen Lakenmacher lasse ich mal raus, er hat genug schon genug abbekommen.
      Leider konnte er heute nicht liefern und trotzdem hatte ich ihn mir bei Ansicht der „Leistungen“ von Milan Smit zuletzt sogar heimlich gewünscht.

    • Michael sagt:

      Seh ich anders. Was fehlt sind Struktur und der sichtbare Glaube an das was der Trainer vorgibt. Das führt dazu dass die Mannschaft unter ihren Möglichkeiten spielt..

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