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So sieht es beim SV Darmstadt 98 vor dem Auswärtsspiel in Nürnberg aus – die wichtigsten News im Überblick:

Personal

Der Einsatz von Innenverteidiger Patric Pfeiffer ist nach seiner Muskelverletzung aus dem Magdeburg-Spiel höchst fraglich. Für ihn würde Aleksandar Vukotic in die Startformation rücken. Möglich ist, dass Fynn Lakenmacher nach seinem schwarzen Tag eine weitere Chance im Angriff bekommt. Ansonsten würde Hojae Lee in die vorderste Front rücken, da Milan Smit zuletzt etwas zurückgezogener spielte.

Mittelfeldspieler Merveille Papela ist nach seiner Knie-Operation wieder gesundgeschrieben und hat mit der Mannschaft voll trainiert. Ein Kaderplatz ist laut Trainer Florian Kohfeldt aber nach der langen Pause noch unwahrscheinlich. Fabian Nürnberger trainierte diese Woche erstmals wieder voll mit der Mannschaft, mit ihm rechnet Kohfeldt allerdings erst in ein paar Wochen wieder.

Marcel Schuhen, der das Spiel gegen Magdeburg mit Oberschenkelproblemen bestritten hatte, ist laut Kohfeldt wieder komplett fit.

So könnten die Lilien spielen:

Schuhen – Lührs, Vukotic, Petretta – Klefisch, Akiyama – Mikelbrencis, Richter, Weißhaupt – Smit, Lakenmacher

Es fehlen:

Verkoijen (Knöchelverletzung), Pfeiffer, Sickinger (beide muskuläre Probleme), Merx (Schlag), Nürnberger (Trainingsrückstand), Marseiler (Kreuzbandriss)

Schiedsrichter-Team:

Weisbach (Halle), Assistenten: Kempkes, Ventzke, Vierter Offizieller: Schulz, Video-Assistent: Kampka

Anpfiff:

Samstag, 7. November, 13 Uhr, Max-Morlock-Stadion, Nürnberg

Zuschauer:

Am Freitag gab es noch Steh- und Sitzplatzkarten für den Auswärtsbereich, rund 1.200 Fans reisen mit den Lilien zum Club.

Statistik:

Mit 28 Begegnungen ist die Partie zwischen den Lilien und dem Club ein echter Zweitliga-Klassiker. Dabei spricht die Bilanz mit elf Siegen und acht Unentschieden für die Südhessen. Nimmt man die Spiele aus Bundesliga, 3. Liga und DFB-Pokal dazu, liegen die Lilien jedoch nur noch einen Sieg vor den Franken. Vergangene Saison gewannen die 98er sogar beide Spiele. Im Hinspiel in Nürnberg sorgte ein spätes Tor von Killian Corredor für einen Lilien-Sieg. Im Rückspiel trafen Hiroki Akiyama und Luca Marseiler beim 2:0 am Böllenfalltor.

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Bildquellen

  • SVD-h96-2025-26-blog-0002: Arthur Schönbein

Ein Kommentar

  • Didi sagt:

    Zur Statistik: Es gab mal ein 7:0 am Böllenfaltor in der Saison 1972/73, als die Lilien Meister in der Regionalliga Süd wurden und in der anschließenden Aufstiegsrunde zur Fußball-Bundesliga dann Zweiter hinter RW Essen. Ich war im alten Böllenfaltorstadion dabei …

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