Nach dem 1:1 gegen den SV Sandhausen stellte sich Torschütze Tobias Kempe in der Mixed-Zone den Fragen der Journalisten.

Frage: Glückwunsch zu Tor und Punkt – aber das war ganz schön knapp …

Kempe: Klar war das knapp. Ein sehr schwieriges Spiel, das hat – glaube ich – jeder gesehen. Letztlich können wir zufrieden sein mit dem Punkt.

Frage: Vor dem Freistoß zum Ausgleich hat Marcel Franke gesagt: Hau ihn rein!. Da bleibt dir doch gar keine andere Wahl?

Kempe: Er kann ja nicht sagen, hau vorbei (lacht). Das war so eine 50:50-Chance. Der Ball lag eigentlich sehr gut. Der Torwart konnte ihn wohl gar nicht sehen. Von daher musste ich ihn nur irgendwie über die Mauer heben. Zum Glück war er drinnen.

Frage: Du hast gesagt, es war ein schwieriges Spiel. Woran lag es aus deiner Sicht?

Kempe: Das war ein Gegner, der viele Zweikämpfe bestreitet, immer aggressiv ist, viele lange Bälle spielt. Wir kamen in den ersten 30 Minuten nur schwer ins Spiel. Wir haben Sandhausen eingeladen, gefährlich auf unser Tor zu kommen. Das sind Kleinigkeiten, die wir einfach noch verbessern müssen. Das Gegentor hätten wir auch besser verteidigen können. Zum Glück haben wir am Ende noch den Ausgleich gemacht.

Frage: Was zieht ihr für Lehren für das Spiel in Dresden in der kommenden Woche?

Kempe: Wir müssen die kleinen Fehler im Aufbauspiel abstellen, nicht dem Gegner in die Füße spielen. Denn so kommen sie zu Torchancen gegen uns. Wenn wir diese Fehler minimieren, sieht es viel besser aus. Nach vorne müssen wir die Chancen über außen viel besser nutzen. Wir haben ja einen guten Stürmer vorne, der die Dinger auch reinmacht. Diese Dinge müssen wir jetzt im Training forcieren.

Frage: Du hast ja auch mal in Dresden gespielt. Ein besonderes Spiel für dich?

Kempe: Klar freue ich mich drauf, auf die Stimmung, das Stadion, die Menschen. Wir freuen uns darauf, weil das einfach ein geiles Spiel wird!

 

 

Bildquellen

  • Kempe Tobias: Arthur Schönbein

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