Das Thema „Abschied von der Gegengerade“ hat in den vergangenen Tagen viele Lilien-Fans beschäftigt – auch Trainer Dirk Schuster:

Wehmut
„Ja! Das muss ich ehrlich sagen. Weil die Gegengerade uns in vielen Situationen in der Vergangenheit immer wieder gepusht und unterstützt hat, teilweise auch aus Situationen herausgeholfen hat, in denen es sportlich nicht so lief. Das war immer wieder eine große Unterstützung, die von der Gegengerade auch im Zusammenspiel mit der Haupttribüne kam. Da wurde die Mannschaft dann angetrieben zu höheren, besseren Leistungen.“

Gänsehaut-Momente
„Was mir besonders gut in Erinnerung geblieben ist, ist dieses „Scha-la-la-la-la“, das im Wechsel hin- und herging. Das waren Momente, wo man auch draußen als Trainer Gänsehaut bekommen hat. Das habe ich in dieser Form sehr selten anderswo erlebt.“

Abschied in Blau und Weiß
„Ich glaube, es kann keinen passenderen Abschied geben, als dass die Gegengerade am Samstag komplett in Blau-Weiß erscheint. Ein schöneres Bild kann es nicht geben. Sie wird uns fehlen in der nahen Zukunft. Ich hoffe, dass unsere Fans zahlreich ins Stadion kommen und uns unterstützen, was die Mannschaft auch braucht, was wir alle brauchen – und dass es zum Abschied noch mal ein Fußballfest gibt.

Betonstufe oder Wellenbrecher?
„Mit dem Thema habe ich noch nicht so genau befasst, was es da zu erwerben gibt. Ich werde nächste Woche mal drüber nachdenken“
Zwischenruf Journalist: „Aber dann ist die Frist abgelaufen.“
Anmerkung Vereinssprecher: „Ein paar Wellenbrecher gibt es noch.“
Schuster: „Ich hoffe, dass vielleicht noch so eine Betonstufe übrig bleibt.“

Bildquellen

  • Gegengerade-012: Arthur Schönbein

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