Nach seinem Wechsel vom 1. FC Heidenheim zu den Lilien legte Tim Skarke einen Blitzstart hin: Drei Tore in den ersten drei Saisonspielen. Danach hat er bislang nicht mehr getroffen. Trotzdem ist er mit dem Verlauf der Hinrunde überwiegend zufrieden – vor allem mit seinen Einsatzzeiten. Im letzten Spiel des Jahres gastiert nun der Hamburger SV am Böllenfalltor – ein Gegner, an den Skarke ganz besondere Erinnerungen hat.

Tim, 17 Spiele sind gespielt, wie sieht Deine persönliche Hinrundenbilanz aus?

Tim Skarke: Für uns als Team sind 20 Punkte okay, obwohl wir uns natürlich ein paar mehr Punkte vorgestellt hätten. Für mich persönlich ist es ein großer Schritt, von Anfang an viele Spiele zu machen. Das war mein Ziel mit dem Wechsel hierher. Es freut mich, dass das Trainerteam mir so viel Vertrauen gibt. Am Anfang hat es perfekt geklappt mit den Toren. Das Ziel für die Rückrunde ist, dass ich da wieder dabei bin, eine konstante Leistung bringe und der Mannschaft so helfe.

Tim Skarke, SV Darmstadt 98 - Holstein Kiel

Tim Skarke nach seinem Treffer im Spiel gegen Holstein Kiel

Allgemein steht die Defensive ja recht gut, aber in der Offensive hakt es ein wenig …

Tim Skarke: Wir müssen erstmal defensiv sicher stehen. Darauf liegt unser Hauptaugenmerk. Und dann lauern wir auf unsere Konterchancen. Vorne spielen wir uns die Chancen oft recht gut heraus. Manchmal fehlt das Glück – und manchmal auch die letzte Konsequenz wie bei mir gegen Stuttgart. Das war einfach ein bisschen zu überhastet. Ich hätte noch einen Kontakt nehmen und dann abschließen müssen. Daran müssen wir insgesamt arbeiten.

Jetzt geht es gegen Hamburger. Was erwartest Du?

Tim Skarke: Ich glaube, dass es ein ähnlich intensives Spiel wird wie gegen Stuttgart. Wir müssen unsere Aggressivität und Zweikampfstärke so hoch halten wie gegen Stuttgart. Für uns ist das ein Highlight.

An den HSV hast Du ja am ersten Spieltag gute Erinnerungen. Am ersten Spieltag hast Du kurz nach Deiner Einwechslung getroffen …

Tim Skarke: Ja, das gibt vielleicht nochmal den einen oder anderen Push mehr. Aber wir müssen wie gesagt als Mannschaft erstmal kompakt stehen und dann auf unsere Chance lauern.

Und danach geht es erstmal in den Urlaub?

Tim Skarke: Ja, erstmal heim zur Familien. Geplant ist noch nichts. Aber meine Schwester hat ein Kind bekommen. Ich bin also jetzt Onkel.

 

Bildquellen

  • SVD-KSV-Blog-2019-20-008: Arthur Schönbein
  • VfB-SVD-2019-20-020: Arthur Schönbein

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