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Wieder kein Dreier in der Fremde für den SV Darmstadt 98. Mit dem Punkt bei Schlusslicht Magdeburg sind die Lilien jedoch gut bedient, finden Jannis, Nick und Stephan in der neuen Ausgabe der Heinerstube. Außerdem sprechen sie über die bemerkenswerte Stimmung trotz Zuschauerteilauschluss in Magdeburg, das anstehende Top-Spiel gegen Schalke sowie das Personal von Nürnberger bis Hornby – und damit auch über die vielen Verletzten, die zunehmend zum Problem im Aufstiegskampf werden.

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3 Kommentare

  • Udo D. sagt:

    Das Spiel war wirklich richtig schlecht seitens der Lilien. Es ist für mich auch unverständlich, dass wir über 60 Minuten an Harmlosigkeit nicht zu überbieten waren. Wo war der unbändige Wille, die Leidenschaft, die Partie gewinnen zu wollen? Insgesamt sehr ernüchternd und enttäuschend.

  • William sagt:

    Rückschau zum Spiel gegen Magdeburg / Heinerstuben / Nick vs. Walter

    Das Spiel gegen Magdeburg konnte ich nicht in bewegten Bildern sehen, jedoch habe ich es über die gesamte Spielzeit aufmerksam per Audio Stream verfolgt. Der Moderator ist stets gut vorbereitet und moderiert die Spiele der Lilien regelmäßig, hat jedoch einen „Sprachfehler“ : Vukotic heißt bei ihm fortgesetzt Vuskovic. Nein, die Lilien haben sich dem Dopingsünder nicht erbarmt und mit einem Vertag ausgestattet.

    Positiv war das Ergebnis, dass den Spielverlauf nicht spiegelt #Papst in der Tasche. Eine alte Fußballweisheit besagt, dass aufsteigt, wer solche Spiele nicht verliert. Verschieden Schlüße ließen die Schilderungen des Beobachters zu: Der Name Schmidt war genau einmal zu hören, als der Spieler schwindlig in der zweiten Halbzeit am Boden lag, ergo scheint er besonders in der Offensive eher unauffällig agiert zu haben. Vielleicht wurde er auch in Ermangelung einer echten Alternative für die Position hinter den Spitzen / Acht nicht schon zu Halbzeit ausgewechselt. Schuhen und Pfeiffer wurden in den ersten 20 Minuten besonders häufig erwähnt, und zwar situationsspezifisch: Pfeiffer spielt flach zu Schuhen und der schlägt den Ball weit in die Mitte. Das wirft die Frage auf, ob unsere Scouts / Datenanalysten im Vorfeld erkannt haben, dass Magdeburg in bestimmten Situationen genau dort Räume öffnet. Hat Kohfeld die Verteidiger angewisen, Schuhen den Ball zu überlassen damit dieser den Ball in die definierten Räume schlägt, anstatt das Spiel kontrolierter von hinten aufzubauen? Sollte durch diese Maßnahme hohes Magdeburger Pressing überspielt werden ? Es schien, als wäre kein Feldpieler dazu in der Lage gewesen , diese langen Bälle wirkungsvoll zu verarbeiten, was das eigentliche Manko an diesem Kniff wäre. Hier würden wir wieder bei Herrn Schmidt angekommen, auch Akiyama hat ein gutes Gefühl für Räume und kann Pässe spielen, die ankommen. Wären sie zuständig gewesen und waren die beiden falsch positioniert ? Das alles sind Fragen, die mich wirklich brennend interessieren, die nur der Trainer oder Personen aus dem Umfeld beantworten können. Hinzu kommt folgendes: Eine Führung hätte einem moralisch sicher angeschlagenen Gegner zugestzt, ihn verunsichert. Zur HZ stand es 0-0. Ergo hätte man in der Pause durch Umstellungen / Einwechselungen versuchen können einen Effekt zu erzielen, der die Offensive stärkt und zum Führungstreffer führt. Stephan könnte es sich zur Aufgaben machen , Antorten auf diese Fragen zu finden, vielleicht im Rahmen der nächsten Spieltagskoferenz, nachdem dies nach dem Magdeburg Spiel nicht geschah..

    Kohfeld sprach vor dem Spiel mit sehr großem Respekt von Magdeburg, wie schon vor dem Hinspiel, dass ebenfalls seltsam verlief. Vielleicht wurde aufgrund Kohfeld’s Respekt (Atik, Zukowski und Ghrieb erwänhte er wohlwollend explizit) ein eher destrutiver Ansatz gewählt, auch in dem Wissen, dass Hornby und Corredor fehlen würden. Ein solcher Ansatz entspricht dem spielerischen Naturell unsere Mannschaft jedoch nicht wirklich, selbst wenn der tiefe Block phasenweiße und erfolgreich in unser Spiel eingeführt wurde. Sicher hat er dem Team nicht verordnet, besonders in der ersten HZ auf offensive Aktionen zu verzichten. Mein Ansatz wäre gewesen, die drei erwähnten Magdeburger offensiven aus dem Spiel zu nehmen, bevor sie am Ball sind. Vielleicht wäre der Tannenbaum, also Spiel mit Vierer Kette , eine wirkungsvolle Formation gewesen. Das hätte den Nebeneffekt gehabt, dass Marseiller sich mehr auf die Offensive hätte konzentrieren könne. Durch das dichtere Mittelfeld hätte man die Zufuhr für Atik, Ghrieb und Zukowski spürbar eindämmen können, und hätte so Druck von der Kette genommen.

    Mittlerweile höre ich die Heinerstube regelmäßig und mir gefällt das Format. Es lebt oder stirbt durch Nicks Einwürfe, dessen kritische Art ich schätze. Jedoch ist er meiner Meinung nach vor dem Kiel Spiel etwas über das Ziel hnaus geschossen, indem er Herrn Walter als „unsymaptischsten Trainer “ bezeichnete. Hierbei handelt es sich um eine subjektive Wahrnehmung, die man sehr wohl öffentlich äußern kann. Jedoch sollte man eine derat scharfe Kritik dann auch sachlich begründen. Ich denke, dass Nicks Eier dick genug sind, mit meiner kritik sportlich umzugehen. Ansonsten: Weiter so, Nick ! Die Sonne scheint.

  • Marco F. sagt:

    Nicks Wunsch ist in Erfüllung gegangen – Schalke spielt unentschieden. Dazu rote Karte für Dzeko.

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