Vor gut drei Jahren kam Immanuel Höhn aus der Fahrrad-Stadt Freiburg nach Darmstadt – und regte einige seiner Mitspieler dazu an, wie er selbst mit dem Rad zum Training zu kommen. So hatte er schnell den Ruf als Fahrrad-Pionier weg.

Auch heute kommt er noch immer regelmäßig mit dem Rad ans Böllenfalltor, wie er sagt. Manchmal benutze er aber auch die Vespa – „und manchmal komme ich auch mit dem Auto, je nachdem wie das Wetter oder meine Gesundheit ist“. Das Fahrrad bleibe aber Bestandteil seiner Verkehrsmittel.

Anders als einige seiner Kollegen, setzt er beim Radeln nur auf seine Muskelkraft. „Aber wir haben zwei, drei Jungs, die mit dem E-Bike kommen und eine ordentliche Strecke zurücklegen. Da kann man auch mal ein Lob für die Jungs aussprechen.“

Das Gespräch mit Immanuel Höhn zur sportlichen Situation gibt es hier.




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  • 21-Höhn-Immanuel: Arthur Schönbein

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