Die Hinrunde hat Sommerneuzugang Braydon Manu wegen einer komplexen Verletzung mit Knochenödem verpasst. Eine harte Zeit für den 22-Jährigen, der in seiner Karriere noch nie so lange verletzt war. Und trotzdem kann der 1,70 große Offensivspieler dieser Phase auch etwas abgewinnen. „Ich habe viel gelernt in der Situation – wie man an so etwas wächst als Person, gerade in jungen Jahren“, sagt er.

Was ihn in dieser Zeit hochgehalten habe? „Ich war in der Reha. Da habe ich Leute gesehen, denen es deutlich schlechter ging“, sagt er. „Es gab eine Person, die war unter einen Zug gekommen. Bei der waren die Beine komplett weg.“ Da habe er sich gesagt: „Mensch, im Gegensatz dazu geht es mir doch gut. Kämpf weiter und gib nicht auf!“

(Das komplette Gespräch mit Braydon Manu gibt es hier.)

Bildquellen

  • 33-Manu-Braydon: Arthur Schönbein

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