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Dreimal Trauerspiel – unsere drei Thesen zum Spiel des SV Darmstadt 98 gegen den VfL Wolfsburg.

  1. Trauerspiel 1: Es macht schon lange keinen Spaß mehr, die Lilien auswärts zu sehen. Seit nunmehr zehn Monaten ist der SV Darmstadt 98 ohne Sieg auf fremdem Platz. Das Wolfsburg-Spiel war der Tiefpunkt.
  2. Trauerspiel 2: Es ist nicht so, dass die Mannschaft gegen Wolfsburg über 90 Minuten chancenlos waren. Um das 1:1 und kurz nach der Pause hätten das Pendel auch in Richtung der Lilien ausschlagen können. Doch die Mannschaft ist aktuell mental und spielerisch zu schwach, um das für sich zu nutzen.
  3. Trauerspiel 3: Selbst für wackelige Wolfsburger, die seit Januar nicht mehr zu Hause gewonnen haben, reicht es nicht. Die Lilien als Aufbaugegner – das darf nicht sein.

Disclaimer: Bei den drei Thesen handelt es sich um die spontane und völlig subjektive Gefühlslage des Autors nach dem Spiel. Wie seht ihr das? Habt ihr andere Thesen? Diskutiert mit uns!  

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Bildquellen

  • m05-SVD-2023-24-blog-0001c: Arthur Schönbein

10 Kommentare

  • Ottmar sagt:

    Jetzt zu glauben mit dem Abschießen von FK und PF wurde alles besser werden ist mE naiv. Die Fehler wurden zu Beginne gemacht als Leute verpflichtet wurden die absolut nicht 2 Liga tauglich waren. Und Gegner in Vorbereitungsspielen bespielt würden,die halfen Sand in die Augen zu streuen. Das konnte selbst ein Amateur wie ich sehen . Was ich aber heute bis zur 60 Minute sah fand ich aber komischerweise eher hoffnungsvoll. Wenn jetzt diese blöde USA Reise nicht wäre und das Team sich in den 3 Wochen weiter „Kennenlernen“ könnte,sollte man gg Cottbus sozusagen „neu“ starten,aber dann richtig…
    Bloß – schon jetzt wird’s schwierig daran zu glauben,nach vorne zu schnelle Ballverluste und die Harmlosigkeit bei Freistössen und Ecken ist erschreckend. Insgesamt ein leider eher desaströses Bild..

  • Guido R sagt:

    Meine Meinung: zu viel gewollt nach dem 3:1 (zu viel Offensive, zu viele Lücken hinten); zu viel Pech (u.a. Pfeiffers „Doppelpfosten“), zu deutlicher Unterschied in der Kaderqualität (Reese, Glatzel, … – 111 Mio vs. 28 Mio, habe ich in Erinnerung).
    Hätte man eher bei 3:1 versucht konsequent zu verteidigen und nur gezielte Konter zu fahren – wer weiß.

  • Katze vom Bosporus sagt:

    Wir hatten mal einen Uwe Klimaschefski für drei Tage als Trainer. Nach drei Tagen schmiss er von sich aus hin. Er sagte wörtlich,,,,fragt mal den Platzwart, vielleicht kann er noch was retten,,,,,
    Nein diese Zeiten wollte ich eigentlich nicht noch einmal erleben. Danach ging es bergab.
    Noch ist Zeit aber wir brauchen dringend noch 36 Punkte und das wird total schwer die zu holen.
    Wir sind nur Fans, Anhänger und Zuschauer. Ja, vielleicht noch Mitglied, mehr aber auch nicht.
    Wir sind draußen und können leider nichts tun, außer zu hoffen.
    So geht es vielen Fußballfreunden .

  • Peter S. sagt:

    Bezeichnend für die aktuelle Gesamtsituation für mich die 79. Minute Milan Smit kurz hinter der Mittellinie am Ball – ohne Blick für die Spielsituation oder Mitspieler trifft mehrfach falsche Entscheidungen in kürzester Zeit um letztlich einfach über die eigenen Füße zu stolpern…Ballverlust und anstatt in Überzahl die gute Überzahl Kontersituation auszuspielen wird man im direkten Gegenzug zum wiederholten Male locker flockig überspielt und der ansonsten nur meckernde und foulende Robert Glatzel darf von Petretta- der glaube ich zuvor noch das Abseits aufhebt – aus den Augen verloren und darf sein Tor machen.

    Jeden der wegen der paar guten Szenen welche die Mannschaft dann über 90 Minuten doch auch hinbekommt nicht trotzdem größte Sorgen hat, kann ich einfach nicht verstehen.

    Ich spreche niemandem den Willen ab, und trotzdem passt mir die Laufleistung der Mannschaft in ihrer aktuellen Situation in der Form nicht!
    Unsere Stürmer gewinnen so gut wie keinen offensiven Zweikampf!
    Die meisten Neuzugänge wirken sowohl mit dem Tempo als auch mit der Körperlichkeit der Zweiten Liga vollkommen überfordert.
    Nach wie vor gelingt es der Mannschaft so gut wie gar nicht Tempo Aktionen zu kreieren. Erst recht nicht, wenn Weishaupt nicht so richtig zur Geltung kommt wie es heute der Fall war.
    Schuhen ist es nicht ein einziges Mal gelungen, das Spiel schnell zu machen! Stattdessen wird immer wieder der langsame Aufbau versucht, der in aller Regel, aber nur darin mündet, das mangels Spiel ohne Ball, ein Spieler in Bedrängnis gebracht wird und am Ende den langen Schlag zum Gegner als letzte Option hat.
    Nach wie vor ist kein vernünftiger Aufbau oder ein klar, erkennbares Offensivkonzept zu sehen. Mit Weishaupt gab es heute in der Stadt elf gerade mal einen einzigen Spieler, der mal etwas kreatives machen kann beziehungsweise eine neue Spielsituation initiiert.
    Der Kader wurde aus meiner Sicht qualitativ vollkommen falsch eingeschätzt. Hinzu kommt eine mittlerweile klar negative Dynamik hinsichtlich des Trainers und seines vermeintlichen Stiles.
    Man hat sich mit den ganzen Strukturen sehr stark an den Trainer Kohfeld gebunden und eine Mannschaft praktisch ohne Identifikation.
    Ich mache mir in dieser bekanntermaßen äußerst ausgeglichenen Liga größte Sorgen. Momentan bin ich leider auch einfach nur ratlos, wie es zu einer schnellen Trendwende kommen könnte.

  • Olifa sagt:

    Von Woche zu Woche von einer Katastrophe in die nächste. Das hat doch mit Fußball überhaupt nichts mehr zu tun. Mal aufs neue gespannt, was nun wieder an positiven Bilanzen gezogen wird.
    Hoffentlich tut sich endlich etwas bevor wir gänzlich als Kanonenfutter enden.
    Spielerisch Null, alles Einzelaktionen, immer zu langsam und ganz Schlimm hintenherum.

  • Ronald sagt:

    Da entsteht grosses

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