Das ist wie mit der 102-jährigen Oma, bei der man weiß, dass es irgendwann soweit ist. Dann ist es soweit. Und dann ist es trotzdem immer sehr, sehr traurig.
Ich werde nie etwas vorspielen. Für mich ist es einfach so, dass ich mich immer noch auf den Spieltag freue. Jetzt freue ich mich eben auf den Sonntagabend, auch in dieser Konstellation.
Wir stehen immer noch in der Bringschuld, dass wir unseren Fans, die in diesem Jahr sehr viele Enttäuschungen durchgemacht haben, das Gefühl vermitteln: Eines gibt es nicht, dass wir uns aufgeben oder Darmstadt 98 nicht gut repräsentieren.
Torsten Lieberknecht sieht sein Team in der Bringschuld