Bleiben wir dran, nicht gespielt optimistisch, sondern glaubhaft optimistisch, dann bin ich überzeugt davon, dass wir auch mal den Moment auf unsere Seite bekommen.
Auch nach dem 1:2 gegen den VfB Stuttgart hält Torsten Lieberknecht den Kopf hoch. Allerdings spricht er selbst mittlerweile primär von der Relegation als erreichbarem Ziel.
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Bildquellen
- SVD-EBS-2022-23-blog-0076: Arthur Schönbein
Es hat ja gerade die Fastenzeit begonnen. Man soll bewusst auf etwas verzichten. Ich würde gerne bis Ostern auf Luca Pfeiffer im Kader verzichten. Man hegt jainnerlich nicht mal mehr Hoffnung, wenn er alleine auf das Tor zuläuft.
Wo bleibt denn jetzt dieses „All In“? Klaus, Holland, Pfeiffer in der Startelf. Da willst du doch schon vor den Anpfiff heimgehen, weil wir uns nichts trauen. Es war wieder vie los am Bölle: mutlos, harmlos, torlos.
Man könnte es doch wenigsten versuchen, mal ein Spiel zu gewinnen.
Lieberknecht hat aber auch gesagt, dass man nicht kopflos auftreten darf. Am Ende waren in Polter, Seydel, Torsiello und Vilhelmsson vier nominelle Stürmer auf dem Platz.
…und einer davon hat getroffen.
Aber keiner von denen bekommt etwas zustande, lassen wir mal das Tor außen vor, denn auch das war wohl eher ein zufälliger Glücksmoment. Immer wieder nur Parolen, dass wird doch alles nur noch peinlicher.
Eventuell könnte man sich im Training mal an Standards versuchen. Offensiv mal eine Variante einstudieren, defensiv auch mal einen abwehren.
Gute Idee!
Justvan hat meines Erachtens gute Ansätze bei den Standards gezeigt. Mit der Unterstützung unseres Standardspezialisten Tobi Kempe könnte sich diesbezüglich etwas entwickeln. Vor allem nach Auswechslungen wäre es wünschenswert wenn Standards funktionieren.